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Zurück zur "natur"
Zum Jahreswechsel haben wir entschieden, dass wir unser Heft weiter entwickeln wollen - sowohl inhaltlich als auch optisch.
Sogar einen Teil des alten Namens haben wir abgestreift. Mit der kommenden Ausgabe heißen wir nur noch natur, weil dieser kurze Titel am besten zu dem passt,
was wir sind und was wir sein werden. Unsere Kernthemen bleiben Natur, Umwelt und nachhaltiges Leben.
Das Ergebnis dieser Erneuerung finden Sie ab 16. Mai am Kiosk oder Sie bestellen gleich hier ein
Probeexemplar. Jetzt arbeiten wir noch daran, auch unseren Internetauftritt zu modernisieren. In Zukunft wollen wir Ihnen mehr Analysen und Hintergrundberichte bieten.
Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen, auch das sollen die neuen Seiten erleichtern. Und wir wollen Ihnen mit einer neuen Fotogalerie Raum geben, um Ihre
besten Bilder zu präsentieren. Dazu bald mehr.
Besuchen Sie uns wieder, folgen Sie den Entwicklungen auf Facebook oder Twitter
(@natur_magazin) und teilen Sie uns mit, was Sie davon halten.
In seinem Editorial stellt Ihnen unser Chefredakteur Jan Berndorff kurz das neue Heft vor.
Auf Ihr Echo sind wir sehr gespannt.
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Wie die Heuschrecken
WWF veröffentlicht Bericht über unseren Raubbau am Planeten.
Trotz aller Appelle und scheinbarer Einsicht lebt ein Teil der Menschheit weit über seine Verhältnisse - auf Kosten der Natur und dem Rest der Bewohner. Der WWF unterzieht im Vorfeld des Umweltgipfels Rio+20 die Erde einem Gesundheitscheck. Das alarmierende Ergebnis: Der Raubbau an den natürlichen Ressourcen des Planeten ist so groß wie nie zuvor. Macht die Menschheit so weiter, benötigen wir bis zum Jahr 2030 zwei Planeten, um unseren Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. ... [weiterlesen] |
Mit Meeresschnecken gegen Diabetes
Kieler Forscher sind neuem Therapie-Ansatz auf der Spur.
Kegelschnecken sind im Meer lebende Raubtiere. Sie lauern am Grund des Meeres kleinen Fischen auf und injizieren ihrer Beute durch einen Rüssel einen Giftcocktail, der sie lähmt. ... [weiterlesen] |
Hundemüde
Hunde reagieren empathisch, wenn sie ihr Herrchen gähnen hören.
Uuaaah... Wenn man Jemanden so lautstark gähnen hört, muss man fast unweigerlich mitgähnen. Das ist nichts Neues. Dass sich aber auch Hunde von ihren Herrchen zum Mitgähnen animieren lassen, haben portugiesische Forscher jetzt gezeigt. Und zwar nicht nur, wenn sie ihren Besitzer sehen, das Geräusch reicht!
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Düstere Zukunft
Bericht "2052": Club of Rome befürchtet Klimakollaps
Vor 40 Jahren war er mit seiner Publikation "Die Grenzen des Wachstum" in aller Munde. Jetzt stellt der Club of Rome ein neues, nicht minder unheilvolles Zukunftszenario vor. Nach dem soeben veröffentlichten Bericht des Zusammenschlusses von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik stehen wir erneut vor einer dramatischen Grenze. ... [weiterlesen] |
Warum wir gegen Schnupfen nicht immun werden
Forscher der Uni Wien haben herausgefunden, dass unsere Abwehr den falschen Teil des Virus bekämpft.
Die menschliche Immunabwehr richtet sich gegen das Innere der Viren und nicht gegen die Hülle, die vom Virus verwendet wird, um sich an der Schleimhaut der Patienten festzusetzen, stellt Katarzyna Niespodziana vom Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung fest. ... [weiterlesen] |
Netzwerken statt Beifang
Vor Brasiliens Küste arbeiten sich Fischer und Delfine zu und teilen die Beute.
Delfine und Fischer zeichnet leider meist eine sehr einseitige Beziehung aus. 86 Prozent der heute noch 72 Zahnwalarten, zu denen auch die Delfine zählen, gelten als bedroht. Haupttodesursache: Fischernetze und Fangleinen, in denen sie sich als ungewollter "Beifang" verheddern. Vor der Küste Brasiliens setzen Fischer jetzt auf Teamwork statt Tod - und binden die Tiere in ihre Jagd mit ein.
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Singender Trendsetter
Afrikanische Klippschliefer haben einen schrägen Stammbaum, lieben aber wohlklingende Melodien.
Sie sehen aus wie Murmeltiere und eignen sich bestens zum Angeber-Party-Smalltalk: Die afrikanischen Klippschliefer. ... [weiterlesen] |
EIn Hotspot für Libellen
Erstmals alle Arten der fliegenden Insekten auf einem Kontinent untersucht.
Sie gelten als Akrobaten der Lüfte, perfekte Jäger und schillernde Schönheiten. Und das nicht nur bei uns, sondern auch in Afrika: Wissenschaftler der TU Braunschweig haben die räumliche Verteilung der Biodiversität aller 700 Libellenarten Afrikas und ihre Gefährdung untersucht. Dabei wurde die Artenzahl in allen Flusseinzugsgebieten ermittelt. ... [weiterlesen] |
Uralte Eisbären
Eine Erbgut-Analyse zeigt, dass Eisbären älter sind, als gedacht: Der Urahn lebte bereits vor 600000 Jahren
Nachdem Bekanntwerden des spanisch-königlichen Jagdabenteuers wollen Naturschützer Konsequenzen sehen. Der WWF Spanien fordert vom König Juan Carlos I. den Rücktritt als Ehrenpräsident. Rückendeckung erhält er dabei von den WWF Sektionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die allesamt den Schritt ihrer spanischen Kollegen begrüßten. ... [weiterlesen] |
Lass gucken, Glucke!
Auf einem Fensterbrett der New York University wachsen Bussard-Zwillinge auf - und alle Welt kann zugucken.
Inmitten eines Nestes aus Zweigen, Plastiktüten und Pizzakartons sitzen zwei zittrige weiße Fellpuschel und sperren den Schnabel auf. Raubtierfütterung im zwölften Stock auf einem Fensterbrett der New York University. Darunter der Washington Square Park. Was die Zwillinge nicht mitkriegen: Die ganze Welt kann ihnen dabei zusehen, wie sich gegenseitig mit dem Schnabel piesacken oder wie sie, wie jetzt, von der Mutter eine Stadtmaus in kükengerechte Streifen zerlegt bekommen. Die New York Times zeigt die Nestüberwachung per Webcam auf der Seite www.livestream.com/nytnestcam. ... [weiterlesen] |
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Ökonomie und Ökologie passen wunderbar zusammen. Wie, das zeigen wir gemeinsam mit unserem Partner "Mach's grün!" im neuen Greenbusinessblog. Regelmäßig stellen wir hier unternehmerische Ideen und Projekte für eine bessere Welt vor.

Der Right Livelihood Award, oft „Alternativer Nobelpreis“ genannt, wird an Personen und Organisationen vergeben, die sich für Umwelt und Menschenrechte einsetzen. natur ist Medienpartner. Hier geht es zu exklusiven Porträts der Preisträger und Interviews.
Pressemeldungen
Massensterben im Meer Die Themen im neuen Heft von natur+kosmos
Leben in unserer Hand Sind Tiere unsere Brüder? Oder doch eher "Gebrauchsgegenstände"? Das Magazin natur+kosmos berichtet über unser zwiespältiges Verhältnis zu Kuh, Katze und Kaninchen.
Im Filz der Gen-Lobby Gentechnik wird immer noch als große Chance für die Welt hingestellt, doch Wirtschaftsinteressen sind längst wichtiger als die Ängste der Bürger und möglich Probleme, berichtet das Magazin natur+kosmos.
Partner-Aktionen
RESET ist die Plattform für Menschen, Unternehmen und Organisationen, die für Umweltschutz und globale Gerechtigkeit aktiv werden wollen. RESET informiert über Themen aus Umwelt und Humanität und zeigt, wie Wissen in Handeln übersetzt werden kann. Jeder kann irgendwo anfangen - gemeinsam schaffen wir den Neustart für eine zukunftsfähige Welt!

Werden Sie Klimaschützer! Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Ökostrom zum großen Thema wird. Das Ziel: 1.000.000 Tonnen CO2 durch einen Wechsel zu Ökostrom einsparen. natur+kosmos ist Medienpartner - machen Sie mit!
Klimaschutz beginnt unter dem eigenen Dach. Die Kampagne "Haus sanieren - profitieren" der Deutschen Bundesstiftung Umwelt hilft Energie, CO2 und Geld zu sparen. natur+kosmos ist Medienpartner - machen Sie mit!

Beobachten ist Wissen - naturgucker.de ist das Netzwerk für Naturbeobachten. natur+kosmos unterstützt die Idee und ruft zum Mitmachen auf - denn jeder kann helfen, Daten zu Vögeln, Faltern oder Pflanzen zu sammeln.

Das "Klima-Orakel" beantwortet Fragen von Verbrauchern zu den Themen Klimawandel und Energie knapp und verständlich - ob es nun um eigenes Handeln, Fachausdrücke oder weltweite Prognosen geht. natur+kosmos unterstützt diese Aktion der Kampagne "Klima sucht Schutz".

Reisen bildet. Doppelt gut, wenn es auch noch naturverträglich ist. travel-to-nature steht für beides. natur+kosmos ist Partner des Reiseveranstalters.
Gut zu wissen
Kleinanzeigen
Hier finden Sie alle Kleinanzeigen aus dem aktuellen Heft. Und hier können Sie Ihre eigene Anzeige aufgeben.
natur+kosmos empfiehlt KLEINANZEIGEN im Mai 2012
FÜR SIE ENTDECKT Der Naturalbeauty.de Onlineshop
Pfirsichhaut wie ein Baby  Was für unsere Nahrung gilt, das lässt sich auch auf Cremes, Shampoos oder Lotions übertragen. Kinderhaut ist besonders empfindlich: Jede Mutter, die ihr Neugeborenes im Arm hält, wünscht sich natürlich nur das Beste für ihr Baby.
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